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Teamtraining D-NL
Synergieentwicklung
Workshop Deutsch - Niederländische Synergieentwicklung
Deutsche und Niederländer machen häufig Geschäfte / Projekte zusammen. In der Grenzregion ist das
aufgrund der geographischen und kulturellen Nähe auch nahe liegend. Es gibt aber zahlreiche sprachliche und kulturelle Unterschiede,
die nicht selten zur Folge haben, dass die (Geschäfts-) Beziehung problematisch und nicht so effizient ist, wie sie sein könnte.
Kulturunterschiede müssen aber keine Barriere sein.
Sie können sogar einen Mehrwert haben und das in dreierlei Hinsicht:
- als Quelle von der Entdeckung der eigenen (Unternehmens-) Kultur
- als Inspirationsquelle
- als Quelle für die Entwicklung neuer Lösungen, also als Quelle von Synergieentwicklung
Workshop Synergieentwicklung
Wenn Sie etwas gemeinsam in einer Kooperation oder innerhalb eines Projektes gestalten und/oder
durchführen müssen, können diese Inhalte in den Workshop eingebunden werden. Dadurch wird ein hoher Praxisbezug realisiert, und Sie erledigen
bereits einen Teil der Arbeiten, die im Rahmen des Projektes ohnehin getan werden müssen.
Zielgruppe: Grenzüberschreitende Unternehmer aus kooperierenden Unternehmen, bzw. Unternehmen mit einer Tochter/Mutter im anderen Land,
Projektpartner, Mitarbeiter aus Verwaltungen, Einrichtungen, Verbänden, Parteien, die mehr aus der Kooperation herausholen wollen.
Zielsetzungen:
- Kennen lernen der (Unternehmens-) Kultur des Anderen und der eigenen. Entdeckung der kulturbedingten Denk- und
Handlungsmuster- bzw. Strukturen, insbesondere der unterschiedlichen Erwartungshaltungen und Interpretationsrahmen.
- Kennen lernen der unterschiedlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtsvorschriften, Finanz- und Personalressourcen usw.).
- Erkennen, welchen Effekt Erwartungen und Stereotypen auf die Wahrnehmung haben.
- Erarbeitung von Synergiepotenzial möglichst anhand konkreter Themen aus dem Berufsalltag.
- Bei festen Teams: Gemeinsame Planerstellung zur Erzielung möglicher Synergien.
- Auf Wunsch: Erstellung eines konkreten Leitfadens für die Kooperation in Bezug auf das "Wie".
(Sprache, Arbeitsweisen, Zeitvorgaben, Rückkopplung etc.)
Zeitvorgaben:
Je nach Gruppe und Wunsch in Bezug auf die Zielsetzungen, dauert der Workshop 1 Tag (Mindestdauer), 2 Tage (empfohlen),
jeweils einen Tag in D und einen Tag in NL. Möglich ist es auch, den Workshop projektbegleitend zu gestalten, z.B. 4 Tage über ein Jahr
verteilt, der erste und der letzte Tag können dann gleichzeitig Projektstart und Ende sein. Die zwei dazwischen liegenden Tage dienen der
Reflexion in Bezug auf Projektverlauf und vor allem in Bezug auf die Synergieentwicklung. Mögliche "Bremsklötze" können erkannt und
konstruktiv umgelenkt werden.
Brancheübergreifende Workshops:
(z.B. organisiert von Verbänden/Kammern etc) ohne festen Bezug.
Bei Workshops mit Teilnehmern aus unterschiedlichen Bezügen, die nicht miteinander kooperieren, bietet es sich an, einen Basiskurs
"Deutsch - niederländische Kommunikation" durchzuführen.
Zeitdauer: 1 Tag.
Unter Umständen kann ein aktuelles verbindendes Thema z.B. Nachhaltigkeit u.ä. in den Workshop integriert werden.
Sprache Workshop:
Idealerweise sind Deutsch und Niederländisch die Workshopsprachen, wie sie es optimalerweise in gemischten
Projektteams/Zusammenschlüssen auch sein sollten. Nach Absprache mit den Auftraggebern kann davon aber abgewichen werden.
Gemeinsame Sprache:
Die gemeinsame Sprache ist bei deutsch - niederländischen Verbindungen immer ein Thema, zumindest sollte sie es sein. Man muss es
besprechen und eine Regelung finden, mit der alle zufrieden sind. Aufgrund der Nähe sind übrigens beide Sprache innerhalb eines überschaubaren
Zeitraums so zu erlernen, dass sie innerhalb der Kooperation zumindest passiv genutzt werden kann.
Sehen Sie dazu unsere Sprachangebote >>
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